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Was macht die britische Lebensversicherung
interessant? |
Britische Lebensversicherungen etablieren sich jetzt auch bei uns.
Sie konnten durch ein spezielles Glättungsverfahren (smoothing)
in den letzten 25 Jahren durchschnittlich
zweistellige Renditen realisieren. Zusatztarife schützen
außerdem gegen biometrische Risiken wie z.B. der Berufsunfähigkeit.
Die Kombination aus Finanzkraft, Flexibilität des Ablaufzeitpunktes,
garantierte Beitragsrückgewähr (Produktabhängig) und
soliden Ertragschancen, hat die britische Lebensversicherung in Deutschland,
zu der attraktivsten Form der privaten Altersvorsorge werden lassen.
Bonusleistungen im voraus! |
Einmal jährlich wird der geglättete Wertzuwachs in Form einer Bonuszuweisung
für ein Jahr im Voraus deklariert und kann nicht mehr widerrufen werden.
Für das Jahr 2005 haben angelsächsische Lebensversicherer einen Bonus
zwischen 2,5 und 4 Prozent gewährt. Bei der Festlegung des Bonus wird
nicht nur die vergangene Wertentwicklung berücksichtigt; auch die
zukünftig erwarteten Erträge fließen in die Kalkulation ein. Wird
der Vertrag bis zum gewählten Rentenbeginn fortgeführt, so ist ein
Mindestwertzuwachs der Anteile garantiert. Die Höhe der im voraus
gewährten Bonifikation, ist die beste Eintrittskarte für
einen Briten mit gutem Betragen als Altersvorsorge.
Wie funktioniert eine britische Lebensversicherung? |
Bei deutschen Versicherern ist die Aktienanlage auf 35 Prozent beschränkt
, während dessen sich die Aktiengewichtung bei britischen und
irischen Gesellschaften zwischen 50 und 70 Prozent bewegt. Theoretisch
wäre sogar ein Investment bis zu 100 Prozent zulässig. Bedingt durch
die höhere Aktienquote in der Kapitalanlage konnten angelsächsische
Versicherungen in den Zeiten des Börsenbooms mit Renditen in zweistelliger
Höhe glänzen. Natürlich sind auch die letzten schwachen Börsenjahre
nicht ohne Spuren an ihnen vorüber gegangen. Doch konnten diese den
rückläufig tendierenden Aktienmärkten besser standhalten und mit vergleichsweise
ansehnlichen Ablaufleistungen aufwarten. Die Gründe liegen in der
langen Tradition und nachhaltigen Erfahrung der Angelsachsen mit Versicherungen
und Kapitalanlagen, denn die erste britische Lebensversicherung wurde
1706 und damit 120 Jahre vor der ersten deutschen gegründet. Darüber
hinaus verfügen britische und irische Anbieter über ein besonderes
Erfolgsrezept: Das "Smoothing", zu deutsch: Glättungsverfahren. Die
Funktionsweise ist einfach: In guten Börsenzeiten wird ein Teil der
Fondserträge als Reservepolster zurückbehalten, so dass auch im Falle
eines Abwärtstrends ein Wertzuwachs zugewiesen werden kann. Die Anlage
unterliegt somit nicht dem Risiko kurzfristiger Marktschwankungen,
da der Wert der Fondsanteile nicht unmittelbar dem Marktwert der zugrunde
liegenden Vermögenswerte folgt, sondern gemäß eines geglätteten Wertzuwachses;
damit eignet sich dieses Produkt für eine solide Altersvorsorge.
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Nach welcher Währung wird die
BLV - Police gezeichnet. |
Die Währung der Police ist der Euro und nicht das englische
Pfund. Damit ist die Altersvorsorge von Währungsrisiken durch
den Wechselkurs geschützt.
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